Steht die Schüssel abends noch halb voll da, obwohl dein Tier sonst alles wegputzt? Das ist im Sommer normal. Bei Hitze sinkt der Energiebedarf, der Körper kühlt sich lieber über mehr Trinken als über Verdauungsarbeit. Problematisch wird es erst, wenn aus "etwas weniger" ein "kaum noch" wird. Dann zählt jede Mahlzeit, die tatsächlich ankommt.
Genau hier hilft ein automatischer Futterspender wie der Petfari Futterspender mit Kamera: feste Fütterungszeiten, portionsgenau. Du siehst per App, ob wirklich gefressen wurde, auch wenn du selbst gerade nicht zu Hause bist. Für Mehrkatzenhaushalte oder unregelmäßige Arbeitstage macht das den Unterschied zwischen Rätselraten und Wissen.
Die zweite Sommerbaustelle ist Wasser. Katzen trinken von Natur aus wenig. Ihr Durst-Reflex ist schwächer ausgeprägt als der von Hunden, gerade bei überwiegend Trockenfutter. Ein Trinkbrunnen wie der Petfari Edelstahl-Trinkbrunnen hält das Wasser in Bewegung und dadurch spürbar länger frisch und kühl, was viele Katzen deutlich mehr zum Trinken animiert als eine stehende Schüssel. Wer zusätzlich Wert auf Hygiene legt, findet im Trinkbrunnen mit Abwassertrennung eine Lösung, die Frischwasser und Restwasser sauber trennt. Weniger Beläge, weniger Nachfüllen.
Nichts davon ersetzt den Tierarztbesuch, wenn ein Tier über mehrere Tage kaum frisst oder trinkt. Aber für den ganz normalen Sommer-Alltag gilt: mehr Frischwasser, verlässliche Portionen, und du musst nicht ständig nachschauen.
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